Über Mich

Der Anfang einer Leidenschaft – Die Anfänge


Meine Begeisterung für den Videoschnitt begann bereits im Alter von sieben Jahren. Schon damals faszinierten mich die Möglichkeiten, Videos auf unterschiedliche Art und Weise zu gestalten. Inspiration fand ich vor allem im Internet, insbesondere auf YouTube. Mich begeisterten die unterschiedlichsten visuellen Effekte, aufwendigen Übergänge und kreativen Möglichkeiten, die ein Video zu etwas Besonderem machen können. Gleichzeitig entwickelte ich eine große Faszination für Filme. Ich wollte nicht nur wissen, was auf der Leinwand geschieht, sondern vor allem verstehen, wie solche Szenen entstehen und welche Arbeit dahintersteckt.

Mit zehn Jahren startete ich schließlich meinen eigenen YouTube-Kanal. Vier Jahre lang beschäftigte ich mich intensiv mit dem Erstellen eigener Videos. Dabei wurde mir jedoch zunehmend bewusst, dass meine eigentliche Leidenschaft nicht vor, sondern hinter der Kamera lag: Es war der Schnitt, der mich wirklich begeisterte.

Da ich niemanden hatte, der mir das Videoschneiden beibrachte, eignete ich mir die notwendigen Fähigkeiten selbst an. Die ersten Schritte waren alles andere als einfach. Die Programme wirkten mit ihren unzähligen Funktionen zunächst überwältigend, und vieles musste ich mir durch Ausprobieren, Recherche und eigene Experimente erschließen. Doch gerade das machte für mich einen großen Teil des Reizes aus. Mich faszinierte die Herausforderung, etwas umzusetzen, von dem ich zunächst nicht einmal wusste, wie es überhaupt möglich sein sollte.

Step by Step – Mein Weg zum Videoschnitt


Mit der Zeit entwickelte ich ein immer besseres Gespür dafür, wie einzelne Sequenzen miteinander harmonieren und wie sich durch Schnitt, Übergänge, Effekte und Animationen eine bestimmte Wirkung erzielen lässt. Was zunächst mit einfachen Videos für meinen eigenen YouTube-Kanal begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer ernsthaften Leidenschaft und schließlich zu einer Fähigkeit, die ich kontinuierlich ausbauen wollte.

Nachdem ich meinen YouTube-Kanal aufgegeben hatte, blieb ich dem Videoschnitt treu. Zunächst setzte ich meine Fähigkeiten bei verschiedenen Schulprojekten ein. Die Ergebnisse kamen nicht nur bei Lehrkräften und Mitschülern gut an, sondern bestärkten mich auch darin, meinen eigenen Weg im Videoschnitt weiterzuverfolgen.

Eine neue Möglichkeit ergab sich, als ein Bekannter seine eigene Modemarke gründete und mich mit der Produktion verschiedener Videos beauftragte. Über einen Zeitraum von zwei Jahren konnte ich dabei wertvolle praktische Erfahrungen sammeln und lernen, meine Arbeit stärker an konkrete Vorstellungen und Anforderungen anzupassen.

Darauf aufbauend wagte ich mich an weitere Projekte. Besonders hervorzuheben ist meine Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, bei dem ich für mein Videoprojekt mit einem Förderpreis ausgezeichnet wurde.

In dieser Zeit lernte ich außerdem einen Grafikdesigner kennen, mit dem ich bis heute in Kontakt stehe und an verschiedenen Projekten zusammenarbeite. Durch diesen Austausch konnte ich nicht nur neue Perspektiven kennenlernen, sondern auch mein Verständnis für Gestaltung und visuelle Kommunikation erweitern.

Mit steigenden Ansprüchen an meine eigenen Arbeiten stieß ich schließlich auch bei meinem bisherigen Schnittprogramm an Grenzen. Deshalb entschied ich mich für den Wechsel zu Adobe Premiere Pro. Der Umgang damit, eröffnete mir neue kreative und technische Möglichkeiten und war ein weiterer wichtiger Schritt in meiner Entwicklung.

Wo ich heute stehe und Morgen bin


Heute ist der Videoschnitt weit mehr als ein Hobby, das mich seit meiner Kindheit begleitet. Er ist ein Bereich, in dem ich mich kontinuierlich weiterentwickeln, meine Ideen verwirklichen und neue Herausforderungen annehmen möchte.

Mit Sev-Films verfolge ich das Ziel, meine Leidenschaft und meine Fähigkeiten in professionelle Videoprojekte einzubringen. Dabei lege ich besonderen Wert darauf, nicht einfach nur einzelne Aufnahmen aneinanderzureihen, sondern aus vorhandenem Material ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Rhythmus, Atmosphäre, Übergänge, Effekte und die passende visuelle Gestaltung spielen für mich dabei eine entscheidende Rolle.

Was mich bis heute antreibt, ist vor allem die Möglichkeit, kreative Herausforderungen anzunehmen und Lösungen für Aufgaben zu finden, die auf den ersten Blick unmöglich erscheinen. Ich arbeite mich gerne in neue Techniken ein, experimentiere mit unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten und versuche, aus jedem Projekt etwas Neues mitzunehmen.

Aktuell arbeite ich an verschiedenen eigenen und externen Projekten, die teilweise auch in meinem Blog vorgestellt werden. Gleichzeitig bin ich offen für neue Aufträge und Kooperationen, bei denen ich meine Fähigkeiten einbringen und weiter ausbauen kann.
Mein Anspruch ist es, aus einer Idee ein überzeugendes visuelles Ergebnis zu machen – mit Leidenschaft für den Schnitt, einem Blick fürs Detail und dem Willen, mich stetig weiterzuentwickeln.